Paderborn, 16. bis 18. November 2022

 

 

Programm

Shortcuts

 

Tag 1, Mittwoch 16. November 2022   Tag 2, Donnerstag 17. November 2022   Tag 3, Freitag 18. November 2022
         
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Mittwoch, 16. November 2022

 08:15 - 09:00
Registrierung

Eingangsbereich des Heinz-Nixdorf MuseumsForum


 09:00 - 10:30
Vergleich von Systems Engineering und agilen Methoden

Tutorial 1

Referenten: Lynn Humpert, Enrik Mundt

Raum HNF S1

 

Der Workshop trägt zum Thema Agilität im Engineering bei. Innerhalb dieses Workshops soll der Vergleich zwischen Systems Engineering und agilen Methoden erarbeitet werden. Im Vorfeld wurden Kriterien gefunden, die zu einem Vergleich beider Ansätze dienen. Anhand dieser Kriterien wird systematisch ein Vergleich zwischen den genannten Ansätzen aufgestellt. Ein Schwerpunkt wird auf dem Kriterium Anwenderintegration liegen. Die Anwenderintegration bezeichnet die iterative Einbindung des Nutzers in allen Phasen der Produktentwicklung. Diese wird in beiden Ansätzen unterschiedlich betrachtet. Innerhalb einer Einleitung sollen die Themenstellung und die Ansätze des Systems Engineering sowie agiler Methoden erläutert werden. Mit einem gemeinsamen Verständnis werden im Anschluss Teile des Vergleiches durch eine interaktive, quantitative und zum Teil qualitative Umfrage durchgeführt und diskutiert. Nach einer Zusammenfassung endet der Workshop.

Hinweis: Ein mobiles Endgerät zur Teilnahme ist zur Beantwortung der Fragen und Erarbeitung des Inhaltes notwendig.

 
SpecIF – Was ist das?

Tutorial 2

Referent: Oliver Alt

Raum HNF S2

 

Die Specification Integration Facility (SpecIF) ist eine Initiative und Technologie der GfSE, vorangetrieben von Mitgliedern der Arbeitsgruppe Product Lifecyle Management for Model-based Systems Engineering (PLM4MBSE). SpecIF adressiert die Problemstellung des werkzeugübergreifenden Datenaustausches im Systems Engineering über den gesamten Produktlebenszyklus eines Systems. Eine entscheidende Rolle spielt dabei der Ansatz der Datenintegration mit Hilfe von semantischen Netzen. Die Teilnehmenden des Tutorials lernen die theoretischen und praktischen Konzepte hinter der SpecIF aus erster Hand kennen und erfahren, wie mit Hilfe von SpecIF Systems Engineering konsistenter werden, und wie man verschiedene Werkzeuge so integrieren kann, dass ein verlustfreier Datenaustausch möglich wird.    

 
Viewpoints, Sichten und Aspekte als Denkmodelle und Projekt Planungsmittel

Tutorial 3

Referenten: Christian Lalitsch-Schneider, Dominik Häußer, Alexander Rauh, Alexander Haarer, Sascha Ackva, Markus Andres

Raum HNF S3

 

Um der steigenden Komplexität der Produkte und dem Bedürfnis nach kürzeren Release Zyklen gerecht zu werden, sind Vorschläge zur Sichtenbildung für ein Produkt inzwischen weit verbreitet. Im RFLP-Ansatz nach SPES 2020, Software Platform for embedded Systems, werden bereits die Sichten Requirements-, Functional-, Logical-, und Physical-Viewpoint und deren Abhängigkeiten und Nutzen für Wiederverwendung von Sichten in unterschiedlichen Produktvarianten vorgeschlagen.

Im Workshop sollen nun weitere Sichtweisen (Viewpoints, Sichten, Aspekte) auf Artefakte im Systems Engineering und deren Abhängigkeiten vorgestellt und diskutiert werden. Im Wesentlichen handelt es sich um die Erweiterung um Aspekte wie Testfälle und -Umgebungen, Organisations- und Prozess-Viewpoint, Dokumentations-Viewpoint sowie einen Feature-Viewpoint für die Modellierung von Produktfamilien für das Variantenmanagement.

 
Künstliche Intelligenz im MBSE

Tutorial 4

Referenten: Ruslan Bernijazov, Elena Schräder, Lydia Kaiser

Raum HNF S4

 

Die Leistungsfähigkeit von Verfahren der Künstlichen Intelligenz (KI) hat in den letzten Jahren drastisch zugenommen. Insbesondere in wissensintensiven Tätigkeiten, wie dem Model-based Systems Engineering (MBSE), bietet der Einsatz von KI vielfältige Potentiale. So kann KI bspw. eingesetzt werden, um Routinetätigkeiten im Rahmen der Modellerstellung zu automatisieren oder Ingenieure bei kreativen Tätigkeiten, wie der Architekturentwicklung, zu unterstützen. Um diese Potentiale auszuschöpfen, ist ein generelles Verständnis für die möglichen Anwendungsbereiche von KI im MBSE notwendig. In vorangehenden Arbeiten wurde dazu bereits ein Strukturierungsrahmen für KI-Anwendungen im MBSE entwickelt. Das Ziel des vorliegenden Workshops ist, anhand des Strukturierungsrahmens, mögliche KI-Anwendungsbereiche im MBSE zu identifizieren und zu bewerten. Die identifizierten Anwendungen werden als Inspiration für zukünftige Forschungsprojekte dienen.

 
Visual Engineering – Anwendungsfälle, Methoden, Werkzeuge

Tutorial 5

Referenten: Denis Tissen, Christian Tschirner

Raum HNF S5

 

Die visuelle Kommunikation gilt als die Sprache des 21. Jahrhunderts. Wir können Bilder im Vergleich zu Texten einfacher erfassen und uns besser an sie erinnern. Gerade in der Entwicklung komplexer Systeme lohnt es sich darüber nachzudenken, Skizzen und Diagramme für die Lösungsfindung, für die Entwicklung von Ideen und für die Kommunikation von Konzepten einzusetzen. Dies vertieft das disziplinübergreifende Verständnis. Wir fassen diese Art des Entwickelns unter dem Begriff des Visual Engineering zusammen. Im Rahmen des Tutorials soll die Anwendung von Visual Engineering Techniken demonstriert sowie zukünftige Handlungsfelder identifiziert werden.

 
Der System-Footprint – Das visualisierte Systemverständnis

Tutorial 6

Referenten: Björn Schorre, Stefan van Lier

Raum ZM1 01-28-Nixdorf

 

Der System Footprint basiert auf der Idee einer „Canvas“. Das ist eine große, weiße Fläche, die in verschiedene Bereiche eingeteilt ist. Im Workshop wird zunächst das Konzept des System-Footprint und die einzelnen Felder erläutert.  Im weiteren Verlauf erstellen wir gemeinsam mit den Teilnehmenden einen beispielhaften System-Footprint, der als Ergebnis abfotografiert werden kann oder von uns als Fotodokumentation zugeschickt wird.

 
SE-BPC

Internes Netzwerktreffen - nur für Mitglieder des Best Practice Circle und der produzierenden Industrie

Raum ZM1 Ideentriebwerk


 10:30 - 10:45 Kaffeepause

 10:45 - 12:00
Fortsetzung - Vergleich von Systems Engineering und agilen Methoden

Fortsetzung Tutorial 1

Referenten: Lynn Humpert, Enrik Mundt

Raum HNF S1

 

Der Workshop trägt zum Thema Agilität im Engineering bei. Innerhalb dieses Workshops soll der Vergleich zwischen Systems Engineering und agilen Methoden erarbeitet werden. Im Vorfeld wurden Kriterien gefunden, die zu einem Vergleich beider Ansätze dienen. Anhand dieser Kriterien wird systematisch ein Vergleich zwischen den genannten Ansätzen aufgestellt. Ein Schwerpunkt wird auf dem Kriterium Anwenderintegration liegen. Die Anwenderintegration bezeichnet die iterative Einbindung des Nutzers in allen Phasen der Produktentwicklung. Diese wird in beiden Ansätzen unterschiedlich betrachtet. Innerhalb einer Einleitung sollen die Themenstellung und die Ansätze des Systems Engineering sowie agiler Methoden erläutert werden. Mit einem gemeinsamen Verständnis werden im Anschluss Teile des Vergleiches durch eine interaktive, quantitative und zum Teil qualitative Umfrage durchgeführt und diskutiert. Nach einer Zusammenfassung endet der Workshop.

Hinweis: Ein mobiles Endgerät zur Teilnahme ist zur Beantwortung der Fragen und Erarbeitung des Inhaltes notwendig.

 
Fortsetzung - SpecIF – Was ist das?

Fortsetzung Tutorial 2

Referent: Oliver Alt

Raum HNF S2

 

Die Specification Integration Facility (SpecIF) ist eine Initiative und Technologie der GfSE, vorangetrieben von Mitgliedern der Arbeitsgruppe Product Lifecyle Management for Model-based Systems Engineering (PLM4MBSE). SpecIF adressiert die Problemstellung des werkzeugübergreifenden Datenaustausches im Systems Engineering über den gesamten Produktlebenszyklus eines Systems. Eine entscheidende Rolle spielt dabei der Ansatz der Datenintegration mit Hilfe von semantischen Netzen. Die Teilnehmenden des Tutorials lernen die theoretischen und praktischen Konzepte hinter der SpecIF aus erster Hand kennen und erfahren, wie mit Hilfe von SpecIF Systems Engineering konsistenter werden, und wie man verschiedene Werkzeuge so integrieren kann, dass ein verlustfreier Datenaustausch möglich wird.    

 
Fortsetzung - Viewpoints, Sichten und Aspekte als Denkmodelle und Projekt Planungsmittel

Fortsetzung Tutorial 3

Referenten: Christian Lalitsch-Schneider, Dominik Häußer, Alexander Rauh, Alexander Haarer, Sascha Ackva, Markus Andres

Raum HNF S3

 

Um der steigenden Komplexität der Produkte und dem Bedürfnis nach kürzeren Release Zyklen gerecht zu werden, sind Vorschläge zur Sichtenbildung für ein Produkt inzwischen weit verbreitet. Im RFLP-Ansatz nach SPES 2020, Software Platform for embedded Systems, werden bereits die Sichten Requirements-, Functional-, Logical-, und Physical-Viewpoint und deren Abhängigkeiten und Nutzen für Wiederverwendung von Sichten in unterschiedlichen Produktvarianten vorgeschlagen.

Im Workshop sollen nun weitere Sichtweisen (Viewpoints, Sichten, Aspekte) auf Artefakte im Systems Engineering und deren Abhängigkeiten vorgestellt und diskutiert werden. Im Wesentlichen handelt es sich um die Erweiterung um Aspekte wie Testfälle und -Umgebungen, Organisations- und Prozess-Viewpoint, Dokumentations-Viewpoint sowie einen Feature-Viewpoint für die Modellierung von Produktfamilien für das Variantenmanagement.

 
Fortsetzung - Künstliche Intelligenz im MBSE

Fortsetzung Tutorial 4

Referenten: Ruslan Bernijazov, Elena Schräder, Lydia Kaiser

Raum HNF S4

 

Die Leistungsfähigkeit von Verfahren der Künstlichen Intelligenz (KI) hat in den letzten Jahren drastisch zugenommen. Insbesondere in wissensintensiven Tätigkeiten, wie dem Model-based Systems Engineering (MBSE), bietet der Einsatz von KI vielfältige Potentiale. So kann KI bspw. eingesetzt werden, um Routinetätigkeiten im Rahmen der Modellerstellung zu automatisieren oder Ingenieure bei kreativen Tätigkeiten, wie der Architekturentwicklung, zu unterstützen. Um diese Potentiale auszuschöpfen, ist ein generelles Verständnis für die möglichen Anwendungsbereiche von KI im MBSE notwendig. In vorangehenden Arbeiten wurde dazu bereits ein Strukturierungsrahmen für KI-Anwendungen im MBSE entwickelt. Das Ziel des vorliegenden Workshops ist, anhand des Strukturierungsrahmens, mögliche KI-Anwendungsbereiche im MBSE zu identifizieren und zu bewerten. Die identifizierten Anwendungen werden als Inspiration für zukünftige Forschungsprojekte dienen.

 
Fortsetzung - Visual Engineering – Anwendungsfälle, Methoden, Werkzeuge

Fortsetzung Tutorial 5

Referenten: Denis Tissen, Christian Tschirner

Raum HNF S5

 

Die visuelle Kommunikation gilt als die Sprache des 21. Jahrhunderts. Wir können Bilder im Vergleich zu Texten einfacher erfassen und uns besser an sie erinnern. Gerade in der Entwicklung komplexer Systeme lohnt es sich darüber nachzudenken, Skizzen und Diagramme für die Lösungsfindung, für die Entwicklung von Ideen und für die Kommunikation von Konzepten einzusetzen. Dies vertieft das disziplinübergreifende Verständnis. Wir fassen diese Art des Entwickelns unter dem Begriff des Visual Engineering zusammen. Im Rahmen des Tutorials soll die Anwendung von Visual Engineering Techniken demonstriert sowie zukünftige Handlungsfelder identifiziert werden.

 
Fortsetzung - Der System-Footprint – Das visualisierte Systemverständnis

Fortsetzung Tutorial 6

Referenten: Björn Schorre, Stefan van Lier

Raum ZM1 01-28-Nixdorf

 

Der System Footprint basiert auf der Idee einer „Canvas“. Das ist eine große, weiße Fläche, die in verschiedene Bereiche eingeteilt ist. Im Workshop wird zunächst das Konzept des System-Footprint und die einzelnen Felder erläutert.  Im weiteren Verlauf erstellen wir gemeinsam mit den Teilnehmenden einen beispielhaften System-Footprint, der als Ergebnis abfotografiert werden kann oder von uns als Fotodokumentation zugeschickt wird.

 
Fortsetzung - SE-BPC

Internes Netzwerktreffen - nur für Mitglieder des Best Practice Circle und der produzierenden Industrie

Raum ZM1 Ideentriebwerk


 12:00 - 13:00 Mittagspause

 13:00 - 14:45
Smartes Anforderungsmanagement in der Produktentwicklung mit ReqSuite® RM

Tool Vendor Projekt 1: OSSENO Software GmbH

Raum HNF S1

 

ReqSuite® RM gehört zu den modernsten und fortschrittlichsten RM Tools am Markt und hilft Unternehmen Anforderungen einfacher und transparenter zu verwalten, um dadurch die Effizienz und Qualität in Projekten von Beginn an zu steigern.

Im Vortrag wird zunächst ein genereller Überblick über ReqSuite® RM gegeben und einzelne Anwendungsfälle anhand von Kundenbeispielen illustriert. Dabei liegt der Fokus auf 

  • Verknüpfung von Anforderungen, Architekturelementen und Tests 
  • interner Zusammenarbeit sowie dem Austausch mit Lieferanten und Kunden 
  • Zusammenspiel mit nachgelagerten Tools (z.B. Modellierungstools, Ticket System) 
  • Standardisierung und Wiederverwendung  

Im zweiten Teil des Vortrags haben die Zuhörer dann die Möglichkeit, eigene Fragestellungen einzubringen, die direkt live im Rahmen der Präsentation bearbeitet werden. Dadurch wird exemplarisch aufgezeigt, wie ReqSuite® im individuellen Kontext aussehen und eingesetzt werden könnte.  

 
Holistic Variant Management according to the Product Line Engineering approach

Tool Vendor Projekt 2: pure-systems GmbH

Raum HNF S2

Referenten: Rachna Harsh, Robert Hellebrand, Field Application Engineer , pure-systems GmbH

 

With SysML v2, variability concepts like variation points, variants, variant binding and variability expressions become part of the standard. This allows to explicitly express variability in SysML models.

But variability does not end on architecture level, it affects requirements, test cases, simulation models, code, board designs and other engineering assets, too. In this TVP Session, we deep-dive into holistic variant management based on the feature-based Product Line Engineering approach according to the ISO 26580 standard. Learn how to configure variants based on an independent variability model that is connected to all engineering assets, including SysML models, to consistently generate and update variant-specific engineering assets out of a repository of reusable product line assets.

 
MBSE Reise mit CATIA Systems / MBSE journey with CATIA Systems

Tool Vendor Projekt 3: Dassault Systèmes

Raum HNF S3

Referenten: Darius Petrauskas, Senior Industry Business Consultant, Dassault Systèmes

 

Das Schlüsselwort Model-Based Systems Engineering (MBSE) ist nicht mehr nur aus Konferenzen oder Vorträgen bekannt. Viele Engineering-Unternehmen bauen ihre Erfahrung bei der Einführung der MBSE-Lösung auf.

Die MBSE Reise mit CATIA Systems zeigt nicht nur SysML basierte Modellierung, sondern auch die Integrationsmöglichkeiten mit den führenden Engineering Tools und diskutiert über die Herausforderungen der Einführung der MBSE-Lösung.

Wir starten die TVP Präsentation mit der System of Systems Ebene, modellliert mit Unified Architecture Framework (UAF) Standard und gehen dann zu einer einzelnen, mit SysML modellierten, System Architektur. Die Kunden-Anforderungen werden aus der Requirements Manager App importiert. Die MagicGrid Methode wird in Magic Cyber Systems Engineer/Cameo Systems Modeler Tool verwendet, um damit konsistent und nachvollziehbar Modelle zu erstellen. Anschließend wird das Modell ausgeführt, um das System besser verstehen und prüfen zu können. Auch die Nachvollziehbarkeit in 3DEXPERIENCE Plattform und Functional Safety (ISO 26262) Modellierung wird vorgestellt.

 
Durchgängige Entwicklungsprozesse mit der CONTACT Elements Plattform

Tool Vendor Projekt 4: CONTACT Software GmbH

Raum HNF S4

Referenten: Christian Muggeo, Teamleiter Engineering Transformation, CONTACT Software GmbH, Johann Heinrich, Principal Analyst CAX-Prozesse, CAIQ GmbH

 

Anhand des Tool Vendure Projects der CONTACT Software GmbH wird den Teilnehmer:innen die Leistungsfähigkeit der CONTACT Elements Plattform zur Schaffung von Durchgängigkeit und Nachvollziehbarkeit über einen MBSE-gestützten Entwicklungsprozess demonstriert. Dabei werden keine Endanwender-Tools bereitgestellt, sondern Entwicklungswerkzeuge über offene Schnittstellen angebunden. So können Modelle und Informationen in der Plattform verwaltet werden, die als Input sowie Output einzelner Prozessschritte gelten.

Durch Versionierung und Objektlebenszyklen wird sichergestellt, dass nur gültige Informationen in den Prozessen verarbeitet werden. Zusätzliche Ordnung in komplexeste Entwicklungsprozesse bringt die strikte Nutzung von Referenzen anstelle von Kopien der Entwicklungsdaten. Letztere werden über die integrierten Projektmanagementfähigkeiten sowie Workflows zum Leben erweckt.

Die Teilnehmer:innen erwartet eine Reise von den Anforderungen, über die Systemarchitektur und der disziplinspezifischen Ausgestaltung, bis in die Simulation, unterstützt durch Projektmanagement und Workflows. 

 
Systems Engineering mit der IBM Engineering Lifecycle Management Plattform: MBSE auf Speed

Tool Vendor Projekt 5: IBM

Raum HNF S5

Referenten: Peter Schedl, IBM Engineering Program Manager, Patrick Weber, IBM Engineering Technical Sales Rhapsody

 

Die IBM Plattform unterstützt Teams bei der ganzheitlichen Produktentwicklung. Insbesondere werden die Engineering Disziplinen Anforderungsmanagement, modellbasiertes Systems Engineering sowie Testspezifikation in einer domainübergreifenden Zusammenarbeit integriert. 

Im Zentrum der Präsentation steht ein modellbasierter Systems Engineering Ansatz. Dabei wird das Systemdenken durch Abstraktion gefördert. Ein weiterer wichtiger Aspekt der HarmonySE Methode ist das Steigern des Systemverständnisses durch Modellvalidierung mittels Ausführung in Rhapsody. 

Anhand eines End-to-End Live Beispiels zeigen wir, wie der System Engineer effizient mit Rhapsody aus Anforderungen eine funktionale Architektur ableiten und auf eine technische Sicht abbilden kann. Die SW Anteile können danach unmittelbar vom Entwickler in ein SW Design überführt und mittels Codegenerierung auf das Zielsystem geladen sowie modellbasiert getestet werden.

 
SE ist mehr als Architecting – MBSE entlang der ISO15288 und Ihren Geschäftsprozessen

Tool Vendor Projekt 6: Two Pillars GmbH

Raum HNF S9

Referenten: Dr. Christian Bremer, Matthias Greinert, Geschäftsführer, Senior Consultant , Two Pillars GmbH

 

Two Pillars vertritt den iQUAVIS-Hersteller ISID in Europa und nimmt Sie mit auf eine Reise, die zeigt: So einfach kann MBSE gehen – auch für kleine Unternehmen.

Das japanische SE-Werkzeug iQUAVIS ist im Umfeld des Automobil-Unternehmens Toyota entstanden und inzwischen in der japanischen Industrie weit verbreitet, z.B. bei NIKON oder YAMAHA. iQUAVIS verbindet in einzigartiger Weise die bekannten Vorgehen der MBSE-Modellierung mit einfachen Ergänzungen, die ein paralleles Arbeiten an einem Modell von Tag 1 des Projekts erlauben: von User Stories, Use Cases, Anforderungsdefinition bis hin in funktionale und logische Architekturen und die dazugehörigen Verhaltensbeschreibungen. Darüber werden Aspekte des Projekt-/Taskmanagements ebenso ergänzt wie Methoden des entwicklungsbegleitenden Qualitätsmanagements.

iQUAVIS ist ein skalierbares Werkzeug, dass sich den Bedürfnissen der Nutzer anpasst und dabei im Kern die Idee des Systems Engineering wie kein anderes Werkzeug verkörpert. Eine einfache Modellierung für unterschiedliche Benutzergruppen orientiert sich konsequent an Grundsätzen des Lean-Gedanken.  Während iQUAVIS in Japan maßgeblich in Großunternehmen ausgerollt ist, sind in der D-A-CH Region auch viele kleine und mittelgroße Unternehmen an der Arbeit mit iQUAVIS interessiert. So attestierte die Fraunhofer-Gesellschaft im Jahr 2016: „iQUAVIS ist KMU-tauglich“. Hierauf aufbauend zeigt Two Pillars im Tool Vendor Project am #tdse22 u.a.

  • Grundlegendes Konzept des (MB)SE in iQUAVIS anhand eines wachsenden Demonstrators
  • Ansätze zur Integration von iQUAVIS und Methoden des MBSE in Ihren Arbeitsalltag
  • Variantenmanagement im MBSE schon während der Entwicklung, inkl. Variantenkonfiguration
  • Modellierung diverser Diagramme, z.B. Boundary/Umfeld, funktionale und logische Architekturen
  • Modellbasiere Kommunikation auf Basis von iQSync
  • Modelltailoring „on the fly“ entsprechend Ihrer eigenen Anwendungsfälle
  • Diskussion, Workshops, Demos

In circa 3 Stunden inkl. Pausen erleben Sie, wie ein einfaches (MB)SE-Werkzeug Ihre Arbeit beflügeln kann und die Hürden zur SE-Einführung durch direkt greifbare Ergebnisse senkt!

 
Management eines System-Lebenszyklus: Vom ALM Tool über das Modell bis zum Code

Tool Vendor Projekt 7: LieberLieber Software GmbH

Raum ZM1 01-28-Nixdorf

Referenten: Philipp Kalenda, Senior Consultant, LieberLieber Software GmbH

 

Modelle spielen in Entwicklungsprozessen eine zentrale Rolle als Bindungsglied zwischen Spezifikation und Implementation. Oft werden  dafür  unterschiedlichste Tools, wie  zum  Beispiel ALM Tools (Application Lifecycle Management)  für  Requirements-Engineering  bzw.  Test-Management oder  etablierte  Praktiken wie zum Beispiel Continuous Integration aus der Software-Entwicklung, verwendet. Für LieberLieber ist es daher selbstverständlich, bestehende Werkzeuge und Prozesse zu berücksichtigen und bietet deshalb eine Werkzeug-Kette an, mit  deren Hilfe die  oben  genannten  Praktiken  und  Werkzeuge kombiniert  werden können.Der  Vortrag zeigt  ein  durchgängiges  Beispiel, bei  dem Daten  aus  codebeamer  oder  Polarion  nach EA importiert und Architektur   und   Systemspezifikation in   EA   abgeleitet   werden.   Im   Sinne   eines Konfigurationsmanagements werden unterschiedliche Ausprägungen der Spezifikation in Branches einer Versionskontrolle   verwaltet und   über   Continuous   Integration regelmäßig   validiert   und   integriert. Abschließend werden Architektur und Systemspezifikation in das ALM Tool übertragen und der Code für eine bestimmte Version des Modells generiert.

 
Fortsetzung - SE-BPC

Internes Netzwerktreffen - nur für Mitglieder des Best Practice Circle und der produzierenden Industrie

Raum ZM1 Ideentriebwerk

 
Doktoranden-Workshop

Interner WS mit Bewerbungsprozess

Raum ZM1 02-48-Hamilton


 14:45 - 15:00 Kaffeepause 

 15:00 - 16:00
Fortsetzung - Smartes Anforderungsmanagement in der Produktentwicklung mit ReqSuite® RM

Fortsetzung Tool Vendor Projekt 1: OSSENO Software GmbH

Raum HNF S1

 

ReqSuite® RM gehört zu den modernsten und fortschrittlichsten RM Tools am Markt und hilft Unternehmen Anforderungen einfacher und transparenter zu verwalten, um dadurch die Effizienz und Qualität in Projekten von Beginn an zu steigern.

Im Vortrag wird zunächst ein genereller Überblick über ReqSuite® RM gegeben und einzelne Anwendungsfälle anhand von Kundenbeispielen illustriert. Dabei liegt der Fokus auf 

  • Verknüpfung von Anforderungen, Architekturelementen und Tests 
  • interner Zusammenarbeit sowie dem Austausch mit Lieferanten und Kunden 
  • Zusammenspiel mit nachgelagerten Tools (z.B. Modellierungstools, Ticket System) 
  • Standardisierung und Wiederverwendung  

Im zweiten Teil des Vortrags haben die Zuhörer dann die Möglichkeit, eigene Fragestellungen einzubringen, die direkt live im Rahmen der Präsentation bearbeitet werden. Dadurch wird exemplarisch aufgezeigt, wie ReqSuite® im individuellen Kontext aussehen und eingesetzt werden könnte.  

 
Fortsetzung - Holistic Variant Management according to the Product Line Engineering approach

Fortsetzung Tool Vendor Projekt 2: pure-systems GmbH

Raum HNF S2

Referenten: Rachna Harsh, Robert Hellebrand, Field Application Engineer , pure-systems GmbH

 

With SysML v2, variability concepts like variation points, variants, variant binding and variability expressions become part of the standard. This allows to explicitly express variability in SysML models.

But variability does not end on architecture level, it affects requirements, test cases, simulation models, code, board designs and other engineering assets, too. In this TVP Session, we deep-dive into holistic variant management based on the feature-based Product Line Engineering approach according to the ISO 26580 standard. Learn how to configure variants based on an independent variability model that is connected to all engineering assets, including SysML models, to consistently generate and update variant-specific engineering assets out of a repository of reusable product line assets.

 
Fortsetzung - MBSE Reise mit CATIA Systems / MBSE journey with CATIA Systems

Fortsetzung Tool Vendor Projekt 3: Dassault Systèmes

Raum HNF S3

Referenten: Darius Petrauskas, Senior Industry Business Consultant, Dassault Systèmes

 

Das Schlüsselwort Model-Based Systems Engineering (MBSE) ist nicht mehr nur aus Konferenzen oder Vorträgen bekannt. Viele Engineering-Unternehmen bauen ihre Erfahrung bei der Einführung der MBSE-Lösung auf.

Die MBSE Reise mit CATIA Systems zeigt nicht nur SysML basierte Modellierung, sondern auch die Integrationsmöglichkeiten mit den führenden Engineering Tools und diskutiert über die Herausforderungen der Einführung der MBSE-Lösung.

Wir starten die TVP Präsentation mit der System of Systems Ebene, modellliert mit Unified Architecture Framework (UAF) Standard und gehen dann zu einer einzelnen, mit SysML modellierten, System Architektur. Die Kunden-Anforderungen werden aus der Requirements Manager App importiert. Die MagicGrid Methode wird in Magic Cyber Systems Engineer/Cameo Systems Modeler Tool verwendet, um damit konsistent und nachvollziehbar Modelle zu erstellen. Anschließend wird das Modell ausgeführt, um das System besser verstehen und prüfen zu können. Auch die Nachvollziehbarkeit in 3DEXPERIENCE Plattform und Functional Safety (ISO 26262) Modellierung wird vorgestellt.

 
Fortsetzung - Durchgängige Entwicklungsprozesse mit der CONTACT Elements Plattform

Fortsetzung Tool Vendor Projekt 4: CONTACT Software GmbH

Raum HNF S4

Referenten: Christian Muggeo, Teamleiter Engineering Transformation, CONTACT Software GmbH, Johann Heinrich, Principal Analyst CAX-Prozesse, CAIQ GmbH

 

Anhand des Tool Vendure Projects der CONTACT Software GmbH wird den Teilnehmer:innen die Leistungsfähigkeit der CONTACT Elements Plattform zur Schaffung von Durchgängigkeit und Nachvollziehbarkeit über einen MBSE-gestützten Entwicklungsprozess demonstriert. Dabei werden keine Endanwender-Tools bereitgestellt, sondern Entwicklungswerkzeuge über offene Schnittstellen angebunden. So können Modelle und Informationen in der Plattform verwaltet werden, die als Input sowie Output einzelner Prozessschritte gelten.

Durch Versionierung und Objektlebenszyklen wird sichergestellt, dass nur gültige Informationen in den Prozessen verarbeitet werden. Zusätzliche Ordnung in komplexeste Entwicklungsprozesse bringt die strikte Nutzung von Referenzen anstelle von Kopien der Entwicklungsdaten. Letztere werden über die integrierten Projektmanagementfähigkeiten sowie Workflows zum Leben erweckt.

Die Teilnehmer:innen erwartet eine Reise von den Anforderungen, über die Systemarchitektur und der disziplinspezifischen Ausgestaltung, bis in die Simulation, unterstützt durch Projektmanagement und Workflows. 

 
Fortsetzung - Systems Eng. mit der IBM Engineering Lifecycle Management Plattform: MBSE auf Speed

Fortsetzung Tool Vendor Projekt 5: IBM

Raum HNF S5

Referenten: Peter Schedl, IBM Engineering Program Manager, Patrick Weber, IBM Engineering Technical Sales Rhapsody

 

Die IBM Plattform unterstützt Teams bei der ganzheitlichen Produktentwicklung. Insbesondere werden die Engineering Disziplinen Anforderungsmanagement, modellbasiertes Systems Engineering sowie Testspezifikation in einer domainübergreifenden Zusammenarbeit integriert. 

Im Zentrum der Präsentation steht ein modellbasierter Systems Engineering Ansatz. Dabei wird das Systemdenken durch Abstraktion gefördert. Ein weiterer wichtiger Aspekt der HarmonySE Methode ist das Steigern des Systemverständnisses durch Modellvalidierung mittels Ausführung in Rhapsody. 

Anhand eines End-to-End Live Beispiels zeigen wir, wie der System Engineer effizient mit Rhapsody aus Anforderungen eine funktionale Architektur ableiten und auf eine technische Sicht abbilden kann. Die SW Anteile können danach unmittelbar vom Entwickler in ein SW Design überführt und mittels Codegenerierung auf das Zielsystem geladen sowie modellbasiert getestet werden.

 
Fortsetzung - SE ist mehr als Architecting – MBSE entlang der ISO15288 und Ihren Geschäftsprozessen

Fortsetzung Tool Vendor Projekt 6: Two Pillars GmbH

Raum HNF S9

Referenten: Dr. Christian Bremer, Matthias Greinert, Geschäftsführer, Senior Consultant , Two Pillars GmbH

 

Two Pillars vertritt den iQUAVIS-Hersteller ISID in Europa und nimmt Sie mit auf eine Reise, die zeigt: So einfach kann MBSE gehen – auch für kleine Unternehmen.

Das japanische SE-Werkzeug iQUAVIS ist im Umfeld des Automobil-Unternehmens Toyota entstanden und inzwischen in der japanischen Industrie weit verbreitet, z.B. bei NIKON oder YAMAHA. iQUAVIS verbindet in einzigartiger Weise die bekannten Vorgehen der MBSE-Modellierung mit einfachen Ergänzungen, die ein paralleles Arbeiten an einem Modell von Tag 1 des Projekts erlauben: von User Stories, Use Cases, Anforderungsdefinition bis hin in funktionale und logische Architekturen und die dazugehörigen Verhaltensbeschreibungen. Darüber werden Aspekte des Projekt-/Taskmanagements ebenso ergänzt wie Methoden des entwicklungsbegleitenden Qualitätsmanagements.

iQUAVIS ist ein skalierbares Werkzeug, dass sich den Bedürfnissen der Nutzer anpasst und dabei im Kern die Idee des Systems Engineering wie kein anderes Werkzeug verkörpert. Eine einfache Modellierung für unterschiedliche Benutzergruppen orientiert sich konsequent an Grundsätzen des Lean-Gedanken.  Während iQUAVIS in Japan maßgeblich in Großunternehmen ausgerollt ist, sind in der D-A-CH Region auch viele kleine und mittelgroße Unternehmen an der Arbeit mit iQUAVIS interessiert. So attestierte die Fraunhofer-Gesellschaft im Jahr 2016: „iQUAVIS ist KMU-tauglich“. Hierauf aufbauend zeigt Two Pillars im Tool Vendor Project am #tdse22 u.a.

  • Grundlegendes Konzept des (MB)SE in iQUAVIS anhand eines wachsenden Demonstrators
  • Ansätze zur Integration von iQUAVIS und Methoden des MBSE in Ihren Arbeitsalltag
  • Variantenmanagement im MBSE schon während der Entwicklung, inkl. Variantenkonfiguration
  • Modellierung diverser Diagramme, z.B. Boundary/Umfeld, funktionale und logische Architekturen
  • Modellbasiere Kommunikation auf Basis von iQSync
  • Modelltailoring „on the fly“ entsprechend Ihrer eigenen Anwendungsfälle
  • Diskussion, Workshops, Demos

In circa 3 Stunden inkl. Pausen erleben Sie, wie ein einfaches (MB)SE-Werkzeug Ihre Arbeit beflügeln kann und die Hürden zur SE-Einführung durch direkt greifbare Ergebnisse senkt!

 
Fortsetzung - Management eines System-Lebenszyklus: Vom ALM Tool über das Modell bis zum Code

Fortsetzung Tool Vendor Projekt 7: LieberLieber Software GmbH

Raum ZM1 01-28-Nixdorf

Referenten: Philipp Kalenda, Senior Consultant, LieberLieber Software GmbH

 

Modelle spielen in Entwicklungsprozessen eine zentrale Rolle als Bindungsglied zwischen Spezifikation und Implementation. Oft werden  dafür  unterschiedlichste Tools, wie  zum  Beispiel ALM Tools (Application Lifecycle Management)  für  Requirements-Engineering  bzw.  Test-Management oder  etablierte  Praktiken wie zum Beispiel Continuous Integration aus der Software-Entwicklung, verwendet. Für LieberLieber ist es daher selbstverständlich, bestehende Werkzeuge und Prozesse zu berücksichtigen und bietet deshalb eine Werkzeug-Kette an, mit  deren Hilfe die  oben  genannten  Praktiken  und  Werkzeuge kombiniert  werden können.Der  Vortrag zeigt  ein  durchgängiges  Beispiel, bei  dem Daten  aus  codebeamer  oder  Polarion  nach EA importiert und Architektur   und   Systemspezifikation in   EA   abgeleitet   werden.   Im   Sinne   eines Konfigurationsmanagements werden unterschiedliche Ausprägungen der Spezifikation in Branches einer Versionskontrolle   verwaltet und   über   Continuous   Integration regelmäßig   validiert   und   integriert. Abschließend werden Architektur und Systemspezifikation in das ALM Tool übertragen und der Code für eine bestimmte Version des Modells generiert.

 
Fortsetzung - Doktoranden-Workshop

Interner WS mit Bewerbungsprozess

Raum ZM1 02-48-Hamilton

 
HNF-Führung durch das Museum

ohne Anmeldung, Besuch frei in dem Zeitslot möglich


 16:00 - 17:00
Fortsetzung - Doktoranden-Workshop

Interner WS mit Bewerbungsprozess

Raum ZM1 02-48-Hamilton

 
Führung durch die Fraunhofer IEM-Labore "Tour de Lab"

mit Anmeldung, Treffpunkt mit weiteren Infos: Registrierung HNF

16:00 - 16:30 Uhr: 2 Führungen
16:30 - 17:00 Uhr: 2 Führungen

 
Fortsetzung - HNF-Führung durch das Museum

ohne Anmeldung, Besuch frei in dem Zeitslot möglich


 17:00 - 18:00
SE-ZERT

Internes Netzwerktreffen des Zertifizierungsprogramms

Raum ZM2 A.00.07

 
Zusatzführung durch die Fraunhofer IEM-Labore "Tour de Lab"

mit Anmeldung, Treffpunkt mit weiteren Infos: Registrierung HNF

17:00 - 17:30 Uhr


 18:30 - 23:00
ICE BREAKER

Abendveranstaltung im IoT Xperience Center

Zukunftsmeile 2

 

Haben Sie mit uns einen entspannten Abend in den neuen Räumlichkeiten des Fraunhofer IEM. Bei einem Glas Wein, Bier oder auch alkoholischen Getränken können Sie netzwerken. Ebenfalls wird es die Möglichkeit geben, interaktiv zu werden: Freuen Sie sich darauf die Systems Engineering Spiele der TU Clausthal und des Fraunhofer IEM ausprobieren zu können. Bei einem leckeren Buffet können Sie sich stärken. Ebenfalls wird die große Leinwand des IoT Centers für ein besonderes Special genutzt. Seien Sie gespannt und lassen Sie sich die Icebreaker-Abendveranstaltung nicht entgehen.


 

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Donnerstag, 17. November 2022

 08:00 - 08:45
Registrierung

Eingangsbereich des Heinz-Nixdorf MuseumsForum


 08:45 - 09:00
Begrüßung & Konferenzinfos

Auditorium


 09:00 - 09:30
Keynote: Generative System Design: Can AI build machines?

Dr. Ing. Jan R. Seyler - Head of Advanced Development Analytics and Control

Auditorium

Generative Methoden sind ein aktuell sehr präsenter Bereich der künstlichen Intelligenz. Spätestens seit der Veröffentlichung von Sprachmodellen wie GPT-3 und darauf basierenden Text-to-Image Modellen wie DALL-E 2, Midjourney oder Stabel Diffusion ist dieses Thema auch in der Öffentlichkeit angekommen.

Der Vortrag erkundet das Potential welches sich durch die Kombination von generativem, evolutionären Design und KI Modellen für die Entwicklung von technischen Komponenten und den Maschinenbau ergeben kann. Erste Forschungsergebnisse werden gezeigt und anhand dieser Ergebnisse werden auch Herausforderungen diskutiert.

Am Ende ergibt sich für die Zuhörer ein klareres Bild zu der Frage ob künstliche Intelligenz Maschinen bauen kann.


 09:30 - 09:45 Pause zum Raumwechsel

 09:45 - 10:30
Kann Systems Engineering eine nachhaltige Produktentwicklung unterstützen?

Referenten: Thomas Kruschke, Malte Reißig, Uwe Kaufmann, Kai Lindow

Track: Nachhaltigkeit & Model-Based Product Line Engineering

Raum HNF S1-S2

 
Entwurf und Analyse eines Montageprozesses unter Verwendung einer MBSE-CAD/CAM Werkzeugkette am Beispiel einer Montagelinie mit Mensch-Roboter-Kollaboration

Referenten: Adel Taghiyar, Oliver C. Eichmann, Sven Lammers, Ralf God

Track: Best Practices im Systems Engineering:

Raum HNF S3

 
Möglichkeiten der Systems Engineering Qualifizierung - Neue Formate in der SE Qualifizierung

Referenten: Ulf Könemann, Harald Anacker, Roman Dumitrescu

Track: Akzeptanz der Stakeholder/Mensch-Technik-Integration

Raum HNF S4

 
Der Telenotarzt – Digitalisierung im Rettungswesen

Rücker + Schindele Beratende Ingenieure GmbH

Referent: Ingo Treue, Geschäftsführer, Rücker + Schindele Beratende Ingenieure GmbH 

Track: Partner Sessions

Raum HNF S5

 

Telenotarzt – das ist nicht nur ein weiteres Einsatzmittel, es ist ein komplexes System zur Nutzung der Digitalisierung im Rettungseinsatz, welches das Rettungswesen nachhaltig voranbringt. In unserem Vortrag stellen wir das künftige Telenotarztsystem für das Bundesland Bayern vor. Wir zeigen die wesentlichen Bedarfe und Anforderungen und erläutern das technische Konzept. Zudem gehen wir auf die wichtigsten Funktionen des Systems ein und stellen die grundsätzliche Architektur bis hin zu den Schnittstellen mit den Integrierten Leitstellen (ILS) dar. Auch das Zusammenwirken der Rettungskräfte vor Ort mit dem Telenotarzt und dem Disponenten in der ILS während des Einsatzes werden wir erörtern. 

Dabei reflektieren wir, wie die Prozesse und Methoden des Systems Engineerings unsere bisherige Arbeit bei der Systemdefinition nicht nur begleitet haben, sondern wie hierdurch unsere Entscheidungen maßgeblich bestimmt wurden. 

Mit der Entwicklung des Telenotarztsystems für Bayern leisten wir mit Systems Engineering einen signifikanten Beitrag zur Digitalisierung in der Notfallrettung und somit zur Verbesserung für die Patienten und die handelnden Akteure. 


 10:30 - 11:15
Produktfamilien nachhaltig mit FAS und DOL entwickeln: Eine Fallstudie

Referenten: Sylvia Melzer, Tim Weilkiens, Christian Muggeo, Axel Berres

Track: Nachhaltigkeit & Model-Based Product Line Engineering

Raum HNF S1-S2

 
Systems Engineering at Fresenius Medical Care – Starting a transformation

Referenten: Christian Zingel, Michael Bitzer, Sven Kleiner, Nico Michels, Martin Bauch, Jerome Kaspar

Track: Best Practices im Systems Engineering

Raum HNF S3

 
Technologische Akzeptanz von KI-Expertensystemen im Model-Based Systems Engineering

Referenten: Jana Heinrich, Oliver Bleisinger

Track: Akzeptanz der Stakeholder/Mensch-Technik-Integration

Raum HNF S4

 
SE Anwendung im Projekt – Lernen durch Tun

Unity AG

Referenten: Sven-Olaf Schulze, Principal, UNITY AG und Dirk Hochhaus, Entwickler, Minimax Viking Research & Development GmbH 

Track: Partner Sessions

Raum HNF S5

 

Augenscheinlich entwickelt Minimax, ein Hersteller von Feuerlöschsystemen, keine sehr komplexen Produkte und investiert doch in die Systems Engineering Vorgehensweise. Auch diese Produkte werden immer mehr eingebettete Systeme und Technologien in einem Ökosystem und Effizienzsteigerungen im Markt sind hier auschlaggebend. Die Ressourcen sind im Mittelstand endlich und das Tagesgeschäft für die Umsetzung von Aufträgen sind hier die bestimmende Größe. Mit dem Vortrag soll aufgezeigt werden, wie man Hands-On in einem Projekt Systems Engineering Methoden vorstellt, verprobt, anpasst und auch Begeisterung hervorrufen kann. Ein Erfahrungsbericht über das Vorgehen, Hindernisse, Erkenntnisse und Erfahrung bei der Einführung von SE. 


 11:15 - 11:30 Kaffeepause

 11:30 - 12:15
Git-basiertes Qualitätsmonitoring und Optimierung von Systems Engineering Modellen mittels KI

Referenten: Daniel Lehner, Simon Vamberszky, Konrad Wieland, Daniel Siegl

Track: Nachhaltigkeit & Model-Based Product Line Engineering

Raum HNF S1-S2

 
Zu klein für Systems Engineering? Wie man als KMU Komplexität beherrschen lernt!

Referenten: Rebecca Heitmann, Sarah Horstmeyer, Florian Schröder, Christian Tschirner

Track: Best Practices im Systems Engineering

Raum HNF S3

 
KI4RE – Wie künstliche Intelligenz das Requirements Engineering unterstützen kann

Referenten: Markus Eberhardt, Jan Ebert, Hichem Bouricha, Philip Stolz

Track: Agilität, Künstliche Intelligenz (KI) & Digitale Zwillinge im Engineering

Raum HNF S4

 
Systems Engineering @ Volkswagen – Beherrschung der zunehmenden Komplexität auf dem Weg zum autonomen Fahren

3DSE Management Consultants GmbH

Referenten: Dipl-Ing. Stephan Finkel, 3DSE Management Consultants GmbH, Dr. Alp Atik, Volkswagen AG

Track: Partner Sessions

Raum HNF S5

 

Erfahrungen eines Automotive Weltmarktführers bei der konsequenten Systems Engineering Einführung zur Beherrschung der zunehmenden Komplexität auf dem Weg zum autonomen Fahren. Die Motivation, die Ziele, der abgeleitete Scope und die zentralen Bausteine einer solchen Einführung werden beleuchtet und die gemachten Erfahrungen erläutert. Weiterhin wird dargestellt und diskutiert, worauf es bei einer solchen dramatischen Veränderung ankommt und was man heute anders angehen würde.


 12:15 - 13:00
Research Project MBPLE4Mobility: Mastering Complex Transportation Systems with a High Degree of Variability

Referenten: Anna Arestova, Daniel Homm, Lena Kallis, Torsten Kühn, Lukas Portenlänger, Wolfgang Rössler, Johanna Schaffner, Heinrich Wagner, Andreas Wilde, Claudio Zuccaro

Track: Nachhaltigkeit & Model-Based Product Line Engineering

Raum HNF S1-S2

 
Engineering and Management of Space Systems (Neuer Internationaler Double Degree Masterstudiengang an der Hochschule Bremen)

Referentin: Jasminka Matevska

Track: Best Practices im Systems Engineering

Raum HNF S3

 
Effizientes Design mikroelektronischer Systeme: Von der modellbasierten Entwurfsmethodik zum Digitalen Zwilling

Referent: Marc Hesse

Track: Agilität, Künstliche Intelligenz (KI) & Digitale Zwillinge im Engineering

Raum HNF S4

 
Managing cross tool and cross domain traceability covering the complete „V” in a best of breed approach

MID GmbH

Track: Partner Sessions

Raum HNF S5

 

ASPICE, ISO 26262, DO-178C und andere Normen erfordern die Traceability zwischen Anforderungen, System- und Softwaremodellen, Testfällen, Quellcode und mehr.
 
Dieser Vortrag zeigt, wie ein "Best-of-Breed"-Ansatz unter Verwendung von Tools verschiedener Anbieter aussehen kann. Neben der Präsentation der konzeptionellen Lösung und der Architektur wird anhand einer Live-Demo gezeigt, wie der Zugriff auf die Traceability-Informationen und deren Pflege direkt aus den beteiligten Autorenwerkzeugen heraus erfolgen kann.
 
Die Lösung basiert auf den OASIS-Standards "OSLC Lifecycle Integration Core", "OSLC Configuration Management" und "OSLC Tracked Resource Set".


 13:00 - 14:30 Mittagspause - Besuchen Sie unsere Ausstellungsfläche

 14:30 - 15:15
System of Systems Engineering in Deutschland: Bestandsaufnahme und Ausblick

Referenten: Florian Balduf, Jana Heinrich, Martin Becker, Rasmus Adler

Track: Vernetzte Systeme & System of Systems (SoS)

Raum HNF S1-S2

 
Ausleitung von Testfällen für automatisierte Fahrfunktionen auf Basis semiformaler Systemspezifikation

Referenten: Christopher Kugler, Christian Granrath, Felix Pischinger, Anuj Malvankar, Christoph Däsch, Max Meyer, Jakob Andert

Track: Best Practices im Systems Engineering

Raum HNF S3

 
Besser Agil mit Systems Engineering - Agile needs Systems Engineering

Referenten: Eike Appel, Alexander Neng, Jasminka Matevska

Track: Agilität, Künstliche Intelligenz (KI) & Digitale Zwillinge im Engineering

Raum HNF S4

 
Modellbasierte, systemübergreifende Auswirkungsanalyse in interdisziplinären Kooperationsnetzwerken

PROSTEP AG

Referenten: Dr. Rainer Zeifang (Produktmanager OpenCLM) und Dipl.-Ing. Andreas Trautheim-Hofmann (Principal Consultant SE) 

Track: Partner Sessions

Raum HNF S5

 

Modellbasierte Vorgehensweisen und Methoden werden zunehmend in unterschiedlichen Engineering Domänen bei der Lösung komplexer und dynamischer Aufgabenstellungen eingesetzt. Für komplexe Produkte wie z.B. Fahrzeuge, Maschinen oder Anlagen sind die entstehenden Produktsystemmodelle bisher noch nicht integrierte Insellösungen der unterschiedlichen Domänen und Abhängigkeiten. Selbst einfache Änderungen haben fast immer Auswirkungen im domänenübergreifenden Informationsnetzwerk. Noch anspruchsvoller wird es, wenn diese Änderungen unternehmensübergreifende Auswirkungen haben. Die Integration der Partialmodelle und Verlinkung aller relevanten Informationen ist daher ein wichtiger Erfolgsfaktor. Das Forschungsprojekt ImPaKT hat hierfür ein domänenübergreifendes Referenzmodell basierend auf dem RFLP-Ansatz entwickelt, um die Auswirkungen von Änderungen im Rahmen eines ganzheitlichen MBSE-Ansatzes beurteilen zu können. Dieser Ansatz wird aktuell durch die beteiligten Industriepartner und Systemhäuser in Pilotprojekten evaluiert. 

 
Studienpreis: Implementierung eines toolgestützten Systems Engineering Assessment Ansatzes für Rücker + Schindele Beratende Ingenieure GmbH

Referent: Alexander Pölzer

Raum ZM1 01-28-Nixdorf


 15:15 - 16:00
Smart City und das Stadtlabor – Ein SoS Anwendungsfall

Referenten: Sven-Olaf Schulze, Laura Stempfle, Oleksandr Averbukh

Track:

Raum HNF S1-S2

 
Pair-Modeling: Adaptation of the Pair-Programming concept for MBSE applications – a field report

Referenten: Sebastian Diekhoff, Adrian Baron

Track: Best Practices im Systems Engineering

Raum HNF S3

 
Ein Ansatz zur Strukturierung von KI-Assistenzen im Model-Based Systems Engineering

Referenten: Lydia Kaiser, Elena Schräder, Ruslan Bernijazov, Marc Foullois, Roman Dumitrescu

Track: Agilität, Künstliche Intelligenz (KI) & Digitale Zwillinge im Engineering

Raum HNF S4

 
Continuous Automation for the interlinked System Validation

CONWEAVER GmbH

Referenten: Daniel Krems, AVL, Sebastian Dörr, Vice President Sales, CONWEAVER und Sascha Leidig, Delivery & Portfolio Manager PLM, T-Systems

Track: Partner Sessions

Raum HNF S5

 
Studienpreis: Bedarfsgerechte Definition einesModellierungsrahmenwerks für die interdisziplinäre Produktentwicklung

Referent: Fabian Wyrwich

Raum ZM1 01-28-Nixdorf


 16:00 - 16:15 Kaffeepause 

 16:15 - 17:00
Model-Based Systems Engineering bei der effektiven Schnittstellengestaltung eines Serious Games als System of Systems

Referenten: Moritz Wäschle, Adi Imamovic, Simon Rapp, Albert Albers

Track: Vernetzte Systeme & System of Systems (SoS)

Raum HNF S1-S2

 
Model-based power budget analysis of satellites using SysML Rollup Pattern

Referenten: Markus C. Berschik, Nicolas Oidtmann, Fabian N. Laukotka, Michael Brahm, Dieter Krause

Track: Best Practices im Systems Engineering

Raum HNF S3

 
Bewertung der Anwendbarkeit von grafischen Modellierungssprachen für Digitale Zwillinge

Referenten: Rik Rasor, Chris Hammerschmidt, Harald Anacker, Roman Dumitrescu

Track: Agilität, Künstliche Intelligenz (KI) & Digitale Zwillinge im Engineering

Raum HNF S4

 
Studienpreis: LösungsunabhängigeInformationsmodellierung: Erweiterung einer problemraumzentrierten Modelbased Systems Engineering Methode

Referent: Benno Dielmann

Raum ZM1 01-28-Nixdorf


 17:00 - 17:15 Pause zum Raumwechsel

 17:15 - 18:00
Panel Discussion: Systems Engineering und Nachhaltigkeit – ein unschlagbares Team?

Referenten: Roman Dumitrescu, Dr. Volker Franke, Dipl.-Ing. Frank Maier, Dr. Karsten Stoll, Daria Wilke

Auditorium

 

Zielsetzung

Klima- und Energiekrise, Pandemie, Kriege und Konflikte: Die Industrie steht heute vor vielfältigen Herausforderungen. Die Diskussionsrunde rückt die Dimension Nachhaltigkeit mit ihren vielfältigen Anforderungen an Industrieunternehmen in den Fokus. Vor dem Teilnehmerkreis des TdSE (Expert:innen und Entscheider:innen mit Engineering-Bezug) diskutieren wir, ob Systems Engineering ein geeignetes Instrument für das Erreichen von Nachhaltigkeitszielen ist.

 

Lernen Sie unsere Teilnehmer kennen

     
 

Dr. Frank Possel-Dölken (Chief Digital Officer, Phoenix Contact): „Die zunehmende Komplexität im Engineering vor dem Hintergrund z.B. der Zusammenarbeit mit Partnern oder der Nachhaltigkeit lässt sich nur mit einer Datenlogistik meistern, die Grenzkosten annähernd Null zur Einrichtung neuer Datenflüsse ermöglicht.“

     
 

Prof. Roman Dumitrescu (Direktor am Fraunhofer IEM, Geschäftsführer it’s OWL): „Systems Engineering legt die ökologischen und sozialen Konsequenzen des eigenen Geschäftsmodells radikal offen. Mit den richtigen Methoden stellen wir die richtigen Fragen: Woher kommen unsere Materialen? Welches Design ermöglicht Wiederverwertung? Wie ist die Energiebilanz beim Kunden? Und: geht das alles noch besser?“

     
 

Dr. Volker Franke (Geschäftsführer der HARTING Applied Technologies): „Umfassende Nachhaltigkeit benötigt eine ganzheitliche Herangehensweise. Systems Engineering hilft dabei, die Balance zwischen Kundenanforderungen, Umweltaspekten und wirtschaftlichen Notwendigkeiten zu bewahren!“

     
 

Frank Maier (Vorstand Forschung & Entwicklung, Lenze): „Die Sicherung unseres Wohlstandes und gleichzeitig die Lösung der großen Themen unserer Zeit wird uns nur mit mehr, komplexerer Technik gelingen. Systems Engineering ist für mich die Königsdisziplin, dies es ermöglichen muss, die Komplexität dieser technischen Systeme für den Menschen beherrschbar zu halten.“

     
 

Dr. Karsten Stoll (Geschäftsführer WAGO): „In der Produktentstehung wird die Nachhaltigkeit maßgeblich beeinflusst und im Unternehmen verankert. Mit neuen Produkten, Dienstleistungen, IT-Tools und Geschäftsmodellen werden die zukünftigen Anforderungen der Kunden erfüllt. Wie kann Systems Engineering uns dabei unterstützen, diesen Weg erfolgreich zu beschreiten

     
 

Daria Wilke (Stellvertretende Vorsitzende der GfSE & Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fraunhofer IEM) übernimmt die Rolle der Moderatorin.

 


 18:30 - 19:00 Busshuttle ab Veranstaltungsort zum Gut Lippesee

 19:00 - 19:30 Empfang im Gut Lippesee

 19:30 - 20:00 Rede 25 Jahre GfSE mit Buffeteröffnung

 20:00 - 23:00 Dinner & Ausklang

 

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Freitag, 18. November 2022

 08:00 - 08:45
Registrierung

Eingangsbereich des Heinz-Nixdorf MuseumsForum


 08:45 - 09:00
Begrüßung

Auditorium


 09:00 - 09:30
Keynote: Systems Thinking – The Magic of Systems Engineering

Prof. Dr. Lydia Kaiser; Professorin für Digitales Engineering 4.0

Auditorium

Systems Engineering erlebt einen großen Aufschwung in der deutschen Industrie. Auch Forschungsaktivitäten mit dem Fokus auf der Produktentstehung werden vermehrt gefördert, Studiengänge initiiert und Professuren geschaffen. Dies zeigt sich in der Notwendigkeit, die Art und Weise, wie wir Systeme gestalten, zu verändern und damit den globalen Herausforderungen mit intelligenten technischen Lösungen zu begegnen.

Unabhängig vom Ansatz oder dem eingesetzten Tool, beruht die eigentliche Magie von Systems Engineering auf dem Systemdenken. Als eine Kompetenz kann diese nicht theoretisch gelehrt werden, sondern muss sich entwickeln und trainiert werden. Wie dies heute schon passiert und welche neuen Wege es geben kann, wird in dem Vortrag thematisiert. Es soll anregen, sich seiner eignen Systems-Thinking-Kompetenz bewusst zu werden und ins regelmäßige Training zu gehen.


 09:30 - 09:45 Pause zum Raumwechsel

 09:45 - 10:30
Eine schlanke Formel für den Kern der FAS-Methode, zur einfachen Werkzeug-Umsetzung der Methode

Referent: Jesko Lamm

Track: Stakeholdergerechte (Model Based) Systems Engineering Methoden & Tools

Raum HNF S1-S2

 
Culture eats Systems Engineering for Breakfast!? - Praxisbeispiele aus der Beratung Maren Wischer, Andreas von Normann, Christine Mauelshagen

Referenten: Maren Wischer, Christine Mauelshagen and Andreas von Normann

Track: Organisationsgestaltung und Vereinbarkeit Systems Engineering

Raum HNF S3

 
SyProLei – Systematischer Produktentwicklungsprozess zur Hebung von Leichtbau-Potentialen

Referenten: Sven Kleiner, Klaus Mai, Jerome Kaspar, Benedikt Kneidl

Track: Stakeholdergerechte (Model Based) Systems Engineering Methoden & Tools

Raum HNF S4

 
Wissensbasis zur Förderung von Innovationen Smarter PSS innerhalb eines Wertschöpfungsnetzwerkes

Referenten: Damun Mollahassani, Thomas Eickhoff, Andreas Eiden, Jens C. Göbel

Track: Stakeholdergerechte (Model Based) Systems Engineering Methoden & Tools

Raum HNF S5


 10:30 - 11:15
Auswirkungen von Wechselwirkungen zwischen Produkt- und Prozessparametern in der Produktion von Batteriezellen: Entwicklung eines Inline-Qualitätssicherungskonzepts mittels Model-Based Systems Engineering (MBSE)

Referenten: Yunying Zeng, Philip Müller-Welt, Sebastian Hunger, Katharina Bause, Sascha Ott

Track: Stakeholdergerechte (Model Based) Systems Engineering Methoden & Tools

Raum HNF S1-S2

 
Zum fehlenden Unternehmensbegriff im Systems Engineering – Ursachen, Folgen, Lösungsansätze

Referent: Dieter Scheithauer

Track: Organisationsgestaltung und Vereinbarkeit Systems Engineering

Raum HNF S3

 
InTra – Ein pragmatischer Ansatz für die Verwendung regelbasierter Modelltransformation zur Reduktion der Komplexität von UML/SysML Modellen

Referenten: Philippe Heiler, Martin Becker,Andreas Schäfer

Track: Stakeholdergerechte (Model Based) Systems Engineering Methoden & Tools

Raum HNF S4

 
Graph Based SystemsEngineering – Ein Weg, um die Interoperabilität von SysMLModellen zu erhöhen

Referenten: Markus Benedikt, Bernd Fachbach, Erik Pillinger

Track: Stakeholdergerechte (Model Based) Systems Engineering Methoden & Tools

Raum HNF S5


 11:15 - 11:30 Kaffeepause

 11:30 - 12:15
Model-based Production Engineering (MBPE) – Modellbasierte, konzeptionelle Produktionssystemplanung auf Basis früher Produktinformationen

Referentin: Chantal Sinnwell

Track: Stakeholdergerechte (Model Based) Systems Engineering Methoden & Tools

Raum HNF S1-S2

 
Systems Engineering 4.0 – Eine Konzeptskizze

Referent: Oliver Alt

Track: Stakeholdergerechte (Model Based) Systems Engineering Methoden & Tools

Raum HNF S3

 
Domänenspezifische Modellierungssprache für die Beschreibung von MCADKonstruktionen

Referenten: Thomas Zimmermann, Marvin Manoury

Track: Stakeholdergerechte (Model Based) Systems Engineering Methoden & Tools

Raum HNF S4

 
MBSE Case Report: Successful Functional Allocation in a Novel Scenario of Hearing Health Care

Referenten: Jesko Lamm, Suyi Hu, Neil Hockley, Marco Caversaccio, Wilhelm Wimmer

Track: Stakeholdergerechte (Model Based) Systems Engineering Methoden & Tools

Raum HNF S5


 12:15 - 13:00 Mittagspause - Besuchen Sie unsere Ausstellungsfläche

 13:00 - 13:45
Abschlussplenum Tool Vendor Projects

Auditorium


 13:45 - 14:15
25 Jahre GfSE

Auditorium


 14:15 - 14:45
Studienpreis & weitere Preisverleihungen & Closing

Auditorium


 14:45 - 15:00 Kaffeepause

 15:00 - 17:00
GfSE Mitgliederversammlung

Auditorium


 

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